Mermaid Kat setzt sich ein für den

Meeresschutz

Der Meeresschutz liegt Mermaid Kat sehr am Herzen. Kat hatte schon immer ein großes Herz für die Natur und Tierwelt. Neben anderen Tierschutzprojekten setzt Kat ihre Meerjungfrauenpersönlichkeit für den Meeresschutz ein. Mit ihren Fotos und Videos möchte sie Menschen die Schönheit unserer Unterwasserwelt näher bringen und diese somit zum Meeresschutz animieren. Jetzt kannst auch du die Ozeane von der Perspektive einer Wassernixe sehen.

Bürgerinitiative!

Achtung! EU-Bürger können jetzt Haien helfen!

Wusstest du, dass jährlich knapp 100 Millionen Haie getötet werden? Haifischflossensuppe ist besonders in Asien eine Delikatesse. Deshalb werden Haien oft bei lebendigem Leib die Flossen abgeschnitten, denn diese sind pures Geld wert. Des Rest des Hais ist hingegen kaum Geld wert und wird dementsprechend oft einfach über Bord geworfen (der Hai ist meist noch am Leben und stirbt dann einen qualvollen Tod). Ein Großteil der Haie wird tatsächlich in Europa gefangen. Viele Haiarten sind derzeit bereits vom Aussterben bedroht und wenn wir nichts unternehmen, sind Haie wahrscheinlich in 30-40 Jahren ausgestorben. Wenn es keine Haie mehr gibt, bricht das Ökosystem im Meer zusammen und löst eine Kettenreaktion aus, die auch uns Menschen an Land betrifft. Die Haie brauchen uns und wir brauchen die Haie.

Wir EU-Bürger haben jetzt die Möglichkeit Haie zu schützen. Insgesamt werden 1 Million Unterschriften benötigt, um das Gesetz in Kraft zu setzen, welches den Transport und Handel von Haifischflossen in der EU verbietet.

Mach mit und sei cool!

Vote online (dauert nur eine Minute): https://stop-finning.eu

Spende einen Euro an Sharkproject: https://www.sharkproject.org/mitmachen-germany/

Dann mach ein kleines Video von dir in dem du zeigst wie cool du bist. Nominiere DREI Freunde das gleiche zu tun und stelle dein Video online.

 

#stopfinningEU
#haieschützenistcool

 

Haie brauchen uns. Wir brauchen Haie.

Ein Mädchen träumt von einer besseren Welt

Seitdem Kat ein junges Mädchen war kümmerte sie sich um die Natur, Umwelt und Tiere. Obwohl ihre Eltern ihr verboten alleine in den Wald zu gehen, verbrachte sie fast jeden Tag dort. Sie kletterte auf Bäume, baute Hütten und suchte nach verletzten Tieren, welche ihre Hilfe benötigen würden. Dementsprechend war es kein Wunder, dass ihre Familie teilweise mit Vögeln, Mäusen, Enten oder anderen Tieren leben musste. Kat baute eine Verbindung zu Tieren auf und genoss deren Gesellschaft mehr, als die der meisten Menschen. Als sie etwas älter war, realisierte Kat in welchen grausamen Bedingungen Tiere in der Fleischindustrie gehalten und geschlachtet werden, welches gegen ihre Ethik wiederstoß. Dementsprechend entschloss Kat sich zu einer vegetarischen und später sogar vegane Ernährung. Für Kat gab es nichts besseres als in der Natur zu sein, daher träumte sie oft davon eine Indianerin zu sein. Obwohl sie noch jung war, erkannte Kat früh, dass Menschen auf dem besten Weg waren unseren Planeten zu zerstören.  Tonnenweise Müll im Wald und unzählige Bäume die gefällt wurden brachen ihr das Herz.

Kat engagiert sich für den Meeresschutz

Später setzte Kat sich dann aktiver für den Meeresschutz ein. Demzufolge war sie 2006 sogar ein Gründungsmitglied des deutschen Haischutzvereins „Charkchance e. V.“. Obwohl dieser nach einigen Jahren wieder aufgelöst wurde, engagierte Kat sich weiterhin für den Tier- und Umweltschutz. Nachdem Kat sich zur Meerjungfrau entwickelte, begann sie ihre Meerjungfrauenpersönlichkeit dazu zu nutzen, um ein Bewusstsein für unsere Ozeane zu schaffen. Dazu schwamm sie unter anderem mit Rochen, Delfinen, Haien, Walen und Krokodilen. Selbstverständlich in freier Wildbahn.

Eine Meerjungfrau mit einer Mission

Obwohl Kat im Regelfall keine Zoos oder Aquarien unterstützt, arbeitet sie in Ausnahmefällen mit Einrichtungen zusammen, welche sich grundsätzlich für den Tierschutz einsetzen. Für die „Clean Ocean“ Kampagne schwamm sie dazu im Aquarium „Underwater World Pattaya“ und unterstütze ein Projekt um Menschen auf die Meeresverschmutzung aufmerksam zu machen. Für das „Save our Fins“ Event schwamm sie im Haifischbecken vom „Aquaria KLCC“ in Malaysia. Für weitere Aufklärungsveranstaltungen performte sie als Meerjungfrau gelegentlich im „AQWA“ in Westaustralien.

Grundsätzlich bevorzugt Kat es jedoch mit Meeresbewohnern in freier Wildbahn zu interagieren und zu arbeiten. Heute arbeitet sie unter anderem mit Sharkproject e. V., der Deutschen Meeresstiftung und Sea Shepherd zusammen.

Auch du kannst zum Meeresschutz beitragen

Auch du kannst aktiv zum Meeresschutz beitragen und somit ein Botschafter der Meere sein. Hier sind ein paar Tipps:

Auch wenn du es gut meinst und alles recycelst, viele Dinge können nicht recycelt werden und landen dann auf der Müllkippe. mit dem nächsten Regen oder Sturm gelangen sie in den nächsten Fluss und von dort aus ganz schnell ins Meer. Recycling sollte daher nur die letzte Alternative sein. Viel besser ist es zu reduzieren. Reduziere Einmal-Plasik: Sag nein zu jeglichen Plastiktüten (auch die für Obst und Gemüse)

Denke daran deinen eigenen Kaffeebecher mitzunehmen. Solltest du ihn mal vergessen, trinke deinen Kaffee direkt im Cafe und wenn es gar nicht anders geht, bestelle deinen Einmalbecher zumindest ohne Deckel. Denk daran, die meisten Einmalbecher können nicht recycelt werden.

Reduziere Verpackungen. In den sogenannten „Loseläden“ kannst du Lebensmittel ohne Verpackungen einkaufen und einfach deine alten Marmeladengläser o. ä. mit sämtlichen Lebensmitteln füllen. Und wenn du doch mal am normalen Supermarkt nicht vorbei kommst, vermeide Plastikverpackungen und wähle lieber Papier oder Glas.

Wir sind über 7 Milliarden Menschen auf diesem Planeten. Wenn wir alle im Jahr 4 Plastikzahnbürsten benutzen und wegwerfen, ist das eine ganze Menge Plastik. Zahnbürsten aus Bambus sind eine super Alternative!

Wer liebt es nicht wenn es funkelt? Aber Achtung! Glitzer ist oftmals nur Plastik und kann nicht recycelt werden. Nutze ein alternatives Glitzer, welches biologisch Abbaubar ist (z. B. Project Glitter) oder essbares Glitzer, welches für Kuchen und Torten benutzt wird. Alternativ kannst du Glitzer zum Basteln auch einfach selbst machen: mixe etwas Salz mit Lebensmittelfarbe und lass dieses dann für 10-15 Minuten auf niedriger Hitze im Ofen trocknen.

Konfetti darf auf keiner Silvesterparty fehlen. Anstelle es in Plastikverpackung zu kaufen, mache natürliches Konfetti einfach selbst: sammele Blätter in verschiedenen Farben (am besten im Herbst) bei deinem nächsten Waldspaziergang und bearbeite diese mit einem Locher. Das Ergebnis ist wunderschönes buntes Konfetti, komplett natürlich und biologisch abbaubar. Auch eine tolle Beschäftigungsidee für Kinder.

Klar spielen Kinder gerne mit Ballons, aber auch diese können nicht recycelt werden und landen nach ein paar Tagen im Müll. Noch schlimmer, wenn Ballons mit Helium gefüllt und fliegen gelassen werden. Was hoch geht, kommt auch wieder runter und richtet erheblichen Schaden in der Natur an. Erkläre Kindern wie viele Pinguine sich in Ballons verfangen und wie viele Seelöwen diese verschlucken und daran zu Grunde gehen. Luftblasen sind eine tolle Alternative und wir Meerjungfrauen sind verrückt nach ihnen.

Wattestäbchen dienen oft nicht nur dem Säubern der Ohren, sondern sind auch für viele andere Dinge nützlich. Achte darauf umweltfreundliche Wattestäbchen aus Bambus o. ä. zu benutzen.

Viele Kosmetikprodukte wie beispielsweise Peelings, erhalten kleine Plastikpartikel (Microplastics), welche durch das Abwasser schnell in unsere Umwelt gelangen können. Ein toller Ersatz sind selbstgemachte Peeling wie z. B. Kaffeesatz mit Honig oder Salz mit Olivenöl vermischt.

Anstelle von chemischen Abschminkprodukten, verwende Kokos- oder Olivenöl. Statt Wattepads, benutze wiederverwendbare Pads aus Stoff, die du einfach in der Waschmaschine waschen kannst.

Verzichte auf chemische Reiniger. Allzweckreiniger ist einfach selbst gemacht: mixe 1/3 L Wasser mit 2/3 L Essig – fertig. Wenn du magst, für noch Orangenschalen oder ätherische Öle für einen angenehmen Duft hinzu. Weiterhin ist Natron ein Zaubermittel beim Putzen, vor allem wenn du du es mit Essig bespritzt.

Frage nach ob im Restaurant Plastikstrohhalme benutzt werden, wenn ja, bestelle dein Getränk ohne Strohalm (auch im Urlaub!)

Ab in den Urlaub oder an den See, aber Achtung! Was viele nicht wissen: Viele in Sonnencremes enthaltene Wirkstoffe schaden den Korallen im Meer erheblich und können auch weitere Folgen für die Natur und sogar den eigenen Körper haben. Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, der setzt auf mineralischen und komplett natürlichen Sonnenschutz. Marken wie Eco Cosmetics, Lavera, Weleda oder I+M Berlin bieten korallenfreundlichen mineralischen Sonnenschutz ohne Nano-Partikel an. Jetzt steht dem Sommer nichts mehr im Weg.

An der Küste lässt du gerne den Abenteurer in dir freien Lauf. Aber bitte denke daran, dass du dabei nicht über Korallen und Riffe kletterst. Zum einen gibt es gefährliche und giftige Tiere und Korallen, die dich verletzten können. Andererseits kannst du aber auch am Riff großen Schaden anrichten.

Schillerlocke – „Killerlocke“! „Schillerlocke“ ist ein Phantasiebegriff, der in die Irre leitet: du isst den geräucherten Bauchlappen des Dornhais. Dornhaie stehen wie viele andere Hai-Arten weltweit vor der Ausrottung. Der Rückgang beträgt alleine im Nordatlantik 95% in wenigen Jahren. Dornhaie stehen auf der roten Liste der bedrohten Tierarten. Darüber hinaus sollte Dornhai aus gesundheitlichen Gründen nicht verzehrt werden. Dies gilt für alle Haiprodukte, da das Fleisch stark mit Methylquecksilber belastet ist.

Reduziere deinen Fischkonsum bzw. verzichte ganz auf Fisch. Die Fischerei ist tatsächlich für den meisten Müll im Meer verantwortlich. Sogenannte „Geisternetzte“ bleiben oft im Meer zurück und richtigen selbst über Jahre hinweg fürchterliche Schäden an.

Besuche keine Delfinshows! Jährlich werden Hunderte Delfine in der Wildnis gefangen. Solche Wildfänge sind stets eine brutale Angelegenheit: Einzelne Tiere werden von ihren Familien getrennt und in winzigen Transportboxen in eine völlig fremde Umgebung gebracht, wo sie dann erst einmal lernen müssen, tote Fische zu fressen. Kein Delfinarium der Welt kann derart gestaltet werden, dass Delfine ein artgerechtes Leben ohne Leiden führen können.. Wer eine Delfinshow besucht, nimmt in Kauf, dass die Tiere für das eigene kurze Vergnügen leiden. Filmtipp: DIE BUCHT

Gerade wir Frauen kennen es nur zu gut. Selten können wir am Klamottenladen vorbeigehen ohne etwas zu kaufen. Auch Kleidung ist letztlich nur „Müll“. Bevor du also ständig neue Kleidung kaufst, stell dir vorerst die Frage: „Brauche ich es wirkliche? Ich meine wirklich, wirklich? Ich meine wirklich, wirklich, wirklich?“ Anstelle immer wieder neue Kleidung zu kaufen, kaufe Second-Hand und bringe auch deine getragene Kleidung in Second-Hand-Läden, anstelle sie in den Müll zu schmeißen.

Es ist mal wieder Zeit die Wohnung umzudekorieren? Anstelle von neuen Möbeln, kaufe welche Second-Hand, repariere kaputte und Peppe alte Möbel mit etwas Farbe und z. B. neuen Griffen auf. Schwuppdiwupp hast du etwas „upgecycelt“, herzlichen Glückwunsch.

Verschwende grundsätzlich nichts. Kein Wasser, kein Essen, keine Elektrizität… einfach nichts. Die Natur hat diesen Planeten so erschaffen, das jedes Lebewesen genau das bekommt, was es benötigt. Die Gier des Menschen zerstört dieses Gleichgewicht jedoch.

Allgemeiner Tier- und Umweltschutz

Die Welt ist groß

Mermaid Kat ist zwar von Beruf her eine Meerjungfrau, darüber hinaus ist sie aber in erster Liebe ein Mensch. Ihr liegt nicht nur der Meeresschutz am Herzen, sondern auch der allgemeine Umweltschutz und Tierschutz. Hier findest du ein paar weitere Tipps dazu, wie auch du deinen Teil zum Umwelt- und Tierschutz beitragen kannst.

Allgemeine Tipps

Hier findest du allgemeine Informationen und Tipps zum Umwelt- und Tierschutz.

Egal ob großer Garten oder kleiner Balkon, baue selbst Obst oder Gemüse an. Gärtnern ist nachhaltig denn du sparst Einkaufswege und Transportwege von Obst und Gemüse, wodurch dein ökologischer Fußabdruck minimiert wird. Weiterhin macht es Spaß und du weißt genau, dass bei dir auch wirklich BIO drin steckt. Ein paar Wildblumen sehen zusätzlich hübsch aus und auch die Bienen freuen sich darüber.

Lasse dein Auto so oft es geht stehen. Fahre mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Abreiben der Autoreifen auf den Straßen erzeugt Mikroplastik, welches dann in unsere Luft und ins Grundwasser gerät. Wusstest du, dass wir im Durchschnitt etwa eine Kreditkarte Plastik pro Woche durchs Essen, Trinken und Atmen zu uns nehmen? Das ist wirklich erschreckend.

Achte auf tierversuchsfreie Kosmetik. Und wer jetzt denkt, dass tierversuchsfreie Kosmetik sicher teuer und schwer erhältlich ist, irrt: So zählt beispielsweise Balea (dm) oder Isana (Rossmann) zu den positiven Produkten. Aber schaut selbst – ihr werdet überrascht sein.

Finger weg von Daunen und Federn! Wer will sich schon in eine Winterjacke oder Bett kuscheln, in dem Tiere gequält wurden?

Egal ob aus moralisch-ethischen Motiven, um die Umwelt zu schützen oder aus gesundheitlichen Gründen: eine sehr konsequente Art des Tierschutzes ist es, sich vegetarisch bzw. vegan zu ernähren. Fleischkonsum hat erhebliche Auswirkungen auf unsere Umwelt. Nitrat im Grundwasser, Ammoniak in der Luft und Antibiotika im Boden sind nur ein paar Beispiele. Jegliche Reduzierung in deinem Fleischkonsum ist also gut für die Umwelt. Darüber hinaus fühlt es sich super an wenn man weiß, dass das Abendessen nicht schreiend um sein Überleben gekämpft hat.

Wenn bei einem Kleidungsstück Fell verarbeitet wird, muss laut EU-Textilkennzeichnungsverordnung der Hinweis „Enthält nichttextile Teile tierischen Ursprungs“ auf dem Etikett angebracht werden. Skandalös ist, dass Parkas oder Mützen mit Echtpelz häufig falsch oder gar nicht deklariert werden. Schuhe, aber auch Accessoires wie Schlüsselanhänger und Ohrringe mit Fellbommel sind ohnehin von der Kennzeichnungspflicht ausgeschlossen. Somit bleibt dem Konsumenten nichts anderes übrig, als zu raten. Oftmals sind Katzen- oder Hundepelze aus Asien günstiger als Kunstpelz und dementsprechend finden wir auch in Deutschland mehr Echtpelz als uns bewusst ist. Sei cool und lehne jegliche Kleidung ab die Echt- oder Kunstpelz enthält.

Wenn du gern einem tierischen Mitbewohner ein Zuhause schenken willst, gehe bitte nicht zum Züchter oder in eine Zootierhandlung, sondern adoptiere ein Tier aus dem Tierheim. Dort leben unzählige Tiere, die sehnsüchtig auf ihren menschlichen Weggefährten warten! Adopt – don’t shop!

Achte auch im Urlaub drauf, was du unterstützt. Für dich ist es vielleicht nur ein einmaliges Erlebnis doch für Elefantenreiten oder Selfies mit Tigern und Affen werden Tiere stetig gequält und leben in mangelhaften Bedingungen.